Im siebten Duell kippt der Kampf

Ringen, Bundesliga Im Halbfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft muss sich der KSV Aalen dem KSV Ispringen mit 7:13 geschlagen geben.

Es war ein offenes Duell erwartet worden. „Es wird schon knapp“, meinte Ispringens Vorsitzender Werner Koch vor dem Kampf. Und Helmut Klingl, der Präsident des KSV Aalen, sagte: „Unsere liegt bei 50:50.“ Zur Erinnerung: Der KSV Aalen musste gewinnen, denn mit einem Unentschieden, das war den Aalenern klar, wäre Ispringen im Vorteil, wegen 6:4 Einzelsiegen im Hinkampf.

Die beiden Vereinsbosse sollte zunächst recht behalten, es wurde ein ähnlich enges Gefecht wie der Hinkampf, der mit 11:11 geendet hatte. Zur Pause stand’s 4:4 in der Arena bei Ilshofen, die am Freitagabend ihre Ringkampf-Premiere erlebte.

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