Kommentar Peter De Thier zu Hackerangriffen im US-Wahlkampf

Angemessene Reaktion

Mit der völlig angemessenen Ausweisung 35 russischer Geheimdienstler hat Präsident Barack Obama signalisiert, dass die US-Regierung die dreisten Cyberattacken aus Russland nicht dulden wird. Dass der Kreml zunächst Gleiches mit Gleichem vergelten wollte, Präsident Wladimir Putin es dann aber nicht tat, hat einen Grund: Auch viele US-Republikaner halten die Sanktionen für überfällig. Genau davor hat Putin Angst. Er weiß, dass selbst wenn der neue Präsident Trump Obamas Dekret aufheben sollte, Schlimmeres drohen könnte. Bei Hackerangriffen ziehen Demokraten und Republikaner ausnahmsweise an einem Strang. Sie könnten noch schärfere Wirtschaftssanktionen
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