Platz 3 auf der Liste der landespolitischen Absteiger: Guido Wolf

Guido Wolf 3 Für die CDU wollte Spitzenkandidat Guido Wolf, 55, die Schmach von 2011 tilgen und die Villa Reitzenstein zurückerobern. Doch als sich der Wahlkampf auf die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel fokussierte, fand Wolf darauf keine Antwort. Mit 27 Prozent fuhr die CDU ihr schlechtestes Ergebnis ein, das Ministerpräsidentenamt blieb bei den Grünen. Wolf hat in der Folge die Macht und Einfluss in seiner Partei verloren, sich als Justizminister mit konservativem Profil aber wieder erstaunlich gut stabilisiert.
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