„Kapitaler Fehler“

Die Erstellung des Abschiebe-Konzepts von Thomas Strobl beschäftigt die Landespolitik.
Mit seinem Ende November 2016 veröffentlichtem Forderungskatalog für eine verschärfte Abschiebepraxis hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) nicht nur bundesweit Schlagzeilen gemacht. Er hatte auch Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) in Schwierigkeiten gebracht, da der Katalog nach dem Geschmack vieler Grüner in einigen Punkten viel zu scharf formuliert war. Kretschmann versicherte rasch, dass das Papier nichts mit der grün-schwarzen Landesregierung zu tun habe. Strobl, so die Botschaft, habe es als CDU-Bundesvize erstellt. „Das Papier war nie Bestandteil des Regierungshandelns“, versicherte Kretschmann gestern auf Nachfragen
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