Ein „Aber“, das in die Zukunft weist

Handball, Oberliga Die TSB-Handballer liegen im Spitzenspiel gegen den SV Salamander Kornwestheim bis kurz vor Schluss vorne – und verlieren am Ende doch mit 28:29.

Das kleine Wörtchen „Aber“ wurde rege gebraucht nach dem Spiel.

Im ersten Moment, nach dem 28:29 der TSB-Handballer gegen den Tabellenführer, überwog zunächst die Enttäuschung. Darüber, nicht mal einen, allemal verdienten Punkt geholt zu haben. Zumal die Gmünder Mannschaft fast permanent geführt hatte, zweimal sogar mit vier Toren Vorsprung. „Wie wir das Spiel verloren haben, das ist natürlich bitter“, sagte TSBler Wolfgang Bächle.

Doch nachdem die ersten Emotionen durchgestanden waren, da folgten bei vielen die Aber-Sätze. Zum Beispiel der von Bächle: „Aber ich denke, wenn man gegen so eine starke Mannschaft

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