Ein ganzer „Tatort“ steht im Stau

Bei seinen „Tatorten“ wagt der SWR Neues: Im Fall aus Ludwigshafen lässt er die Darsteller improvisieren.
Natürlich darf ein öffentlich-rechtlicher Sender nicht allein auf die Quote schielen. Das betont SWR-Intendant Peter Boudgoust einmal mehr bei der Programmvorstellung für das Jahr 2017. Trotzdem pflegt man seine Quotengaranten. Dazu gehört unbestritten der „Tatort“. Und hier wagt der SWR Neues. Einen „Improvisations-Tatort“ hat der Sender erstmals produziert. Der Krimi „Babbeldasch“ (26. Februar) spielt in Ludwigshafen und hat Hauptdarstellerin Ulrike Folkerts sichtlich Spaß gemacht. Es gibt kein festes Drehbuch, keine ausgefeilte Handlung, keine fertigen Dialoge. Vorgeschrieben ist nur die grobe Richtung,
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