Querpass

Aufgeputscht und matt

Der Verdacht umschleicht den geneigten Querdenker und auch andere Quadratschädel seit langem, jetzt ist es raus: Auch im Schach wird gedopt! Oder, sagen wir es politisch und wissenschaftlich korrekt: Das mehr oder weniger professionelle Schachspiel kann durch Doping maßgeblich beeinflusst werden. Psychiater aus Mainz haben in dem Fachmagazin Neuropsychopharmacology – ja, das Blatt heißt wirklich so – eine Studie veröffentlicht, die offenbar deutlich belegt, dass sich „durch die Einnahme von pharmakologischen Substanzen die kognitiven Fähigkeiten der Spieler verbessern“. Der Test hatte es in sich: 39 Turnierspieler
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