Amateure machen gegen DFB und DFL mobil

Kleine Vereine fühlen sich von den Verbänden schlecht vertreten und fordern mehr Unterstützung.
Der Aufstand der Fußballamateure gegen die DFB-Spitze und die mit Milliardenumsätzen protzenden Profivereine fiel beim Startschuss kraftlos aus. Bei der Gründung des Aktionsbündnisses „Rettet die Amateurvereine“ scharte sich spontan nur ein kleiner Kreis von etwa 30 Vereinen um Frontmann Engelbert Kupka. Der frühere Präsident des Ex-Bundesligisten SpVgg Unterhaching reagierte dennoch mit ungebrochenem Kampfgeist: „Die Amateure sind nie in Erscheinung getreten. Das können sie nicht von Null auf Hundert bringen.“ Bei der zweistündigen Veranstaltung hatte Kupka in einem Wirtshaus in Garching bei München leidenschaftlich
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