Der Lord will nichts wissen

Der Druck auf Sebastian Coe wächst: War der heutige Präsident des Weltverbandes früher über Vertuschungsversuche bei den Skandalen der IAAF informiert?
Sebastian Coe ist erneut mächtig unter Druck. Der ehemalige britische Weltklasse-Läufer, heute mächtiger Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF, setzt sich gegen Anschuldigungen zur Wehr, er habe im Doping- und Korruptionsskandal früher als bisher behauptet von den Vertuschungsvorwürfen innerhalb seines Verbandes gewusst. Der 1500-m-Olympiasieger von 1980 in Moskau und 1984 in Los Angeles widersprach dem zuständigen Ausschuss des britischen Parlaments, er habe auf Nachfrage behauptet, erst im Dezember 2014 von den Vorwürfen gehört zu haben, also vier Monate nach Bekanntwerden. „Ich bin von dem Ausschuss nicht gefragt worden,
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