Von der Themse an den Main

Ausländische Banker informieren sich über Frankfurt als möglichem neuen Standort.
Der Brexit rückt näher, Banken in London müssen sich allmählich Gedanken machen, wo sie künftig ihre Geschäfte in der EU betreiben. Wenn Großbritannien vermutlich ab 2019 nicht mehr Mitglied der EU ist, wird das von der Themse aus nicht mehr möglich sein, weil der notwendige EU-Pass fehlt. Frankfurt ist einer der Favoriten für den Umzug. Anfang der Woche kamen deshalb rund 50 Banker von mehr als 25 ausländischen Instituten zu einer Informationsveranstaltung der deutschen Finanzaufsicht Bafin nach Frankfurt, um zu erfahren, was zu beachten ist, wenn sie Einheiten von der Themse an den Main verlegen. Klar ist: Mit einem kleinen Büro und
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