Tanzmariechen im Konkurrenzkampf

Gardetanz ist Leistungssport – mit allen unschönen Begleiterscheinungen. Das zeigt der „Tatort“ aus Köln. Er wirft einen Blick hinter die Kulissen der Karnevalsgesellschaften.
Endlich mal wieder ein klassischer „Tatort“ mit einer Leiche am Anfang, einem überführten Mörder am Schluss und dazwischen einem Ermittlerteam, dem man gerne bei der Arbeit zuschaut. Die Folge „Tanzmariechen“ lässt hinter die Kulissen des Karnevalsvereins „De jecke Aape“ (auf Kölsch: Die verrückten Affen) blicken. Den gibt es im Kölner Karneval zwar nicht, er klingt aber so ähnlich wie eine der mehr als 100 Kölner Gesellschaften, die in den nächsten Tagen wieder aller Welt zeigen, wie Frohsinn und Ausgelassenheit aussehen können. Wenig fröhlich freilich der Fall: Kurz vor dem Start in die Karnevals-Saison
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