Leben, lieben, leiden

Heute werden auf dem Filmfestival die Bären vergeben. Der Wettbewerb endete mit einem Knaller: einem rumänischen Liebesdrama.
Und dann kommt doch noch ein Film, der einen vor den Kopf stößt, einen Schlag in die Magengrube versetzt und den Boden unter den Füßen wegzieht. Es war der letzte Wettbewerbs-Beitrag dieser 67. Berlinale, der gestern tatsächlich noch heftige Wirkungstreffer setzte: das rumänische Beziehungsdrama „Ana, mon amour“ von Calin Peter Netzer. Der in Deutschland aufgewachsene Filmemacher schildert die Geschichte des Paares Ana und Toma, die durch ihre Angstneurose und seine Eifersucht, durch familiäre Traumatisierungen, aber auch durch Therapien erschüttert wird. Netzer bricht die Chronologie und damit Kausalität des Erzählten kunstvoll
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