Dutzende Tote nach Razzien in Pakistan

Sicherheitsbehörden nehmen nach einem schweren Anschlag gegen einen Sufi-Schrein radikale Islamisten ins Visier.
Bei Razzien nach einem der schwersten Selbstmordanschläge in der Geschichte Pakistans haben Sicherheitskräfte Dutzende Verdächtige getötet oder festgenommen. Die landesweiten Einsätze in der Nacht zu Freitag richteten sich gegen militante Gruppen und Extremisten, wie Sicherheitsbeamte erklärten. Die Zahl der Opfer bei dem Anschlag auf einen Schrein liberaler Sufi-Muslime am Donnerstag stieg auf mindestens 80 und könnte sich weiter erhöhen. Zu dem Anschlag hatte sich die Terrormiliz Islamischer Staat bekannt. 50 von 248 registrierten Verletzten seien in sehr schlechter Verfassung, sagte der Arzt eines Krankenhauses. Hunderte Gläubige hatten
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