A7-Steinwurf: Prozess-Start am 16. März

Landgericht Die Anklage lautet versuchter Mord – ein 37-Jähriger muss sich vor dem Landgericht in Ellwangen verantworten

Giengen/Ellwangen. Dem Beschuldigten wird zur Last gelegt, in der Nacht zum 25. September 2016 von einer Brücke aus einen zwölf Kilogramm schweren Stein auf die Fahrbahn der A7 geworfen zu haben. Er habe dabei einen tödlichen Unfall in Kauf genommen. Das Landgericht geht davon aus, dass der Angeklagte wegen einer psychischen Erkrankung mit geminderter Steuerungsfähigkeit gehandelt haben soll. Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage anberaumt. Geladen sind 37 Zeugen und vier Sachverständige.

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