Kommentar

Wohlwollenschlägt Häme

Damian Imöhl über zarte Euphorie und harsche Kritik, Lust und Frust.

Der Stachel sitzt tief. Die Heimniederlage des VfR gegen Regensburg tut weh. 4281 Zuschauer waren da. Das machte Mut. Aber nach dem – um klipp und klar die Wahrheit zu sagen – schlechten Spiel hatte man das Gefühl, dass viele Fans gleich wieder die Köpfe hängen lassen, die dem Krisenclub eine neue Chance geben wollten. Schon vorbei die zarte Euphorie?

Mit etwas Distanz und bei Lichte betrachtet, war es eine „normale“, etwas unglückliche Niederlage gegen einen an diesem Tag besseren Gegner und Tabellennachbarn am 24. Spieltag. Aber es ist eben gerade und eigentlich schon lange nichts normal beim Verein für Rasenspiele

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