Wildes Heer kennt keine Gnade

Fasching Beim Narrensturm mit Kanonendonner in Jagstzell landet Bürgermeister Raimund Müller am Ende im Käfig und muss die Gemeindekasse herausrücken.

Jagstzell

Kein Entrinnen gab es für Bürgermeister Raimund Müller, als das Wilde Heer in Jagstzell zum Rathaussturm ansetzte. Mit geballter Macht wurde der Schultes aus seinem Amt gejagt.

Trommelschläge kündigten das Kommen der wilden Gesellen aus Keuerstadt an, die mit dem Feuerwagen vors Rathaus zogen. Das Publikum verfolgte gebannt das Treiben. Die furchtlosen Männer fuhren feuerten Kanonenkugeln in Richtung Rathaus ab. Müller wehrte sich tapfer, vertrieb sogar einen Fuchs mit seinem Gewehr aus seinem Amtszimmer. Doch am Ende landete er doch im Narrenkäfig.

Zeremonienmeister Nikolaus Kurz verlas die Anklage: „Das Wilde Heer stöhnt

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