Vom Wäschedieb zum Ballonschwein

1967 war ein wichtiges Jahr für Pink Floyd. Heute vor 50 Jahren erschien die erste Single, „Arnold Layne“, im August das erste Album – und Ende des Jahres stieß David Gilmour zu der bis heute einflussreichen Rockband.
Streiten lässt sich über fast alles. Auch darüber, ob die frühen Pink Floyd besser waren als die späten und wie viele Platten die englische Band gemacht hat: eine? 12? 15? 27 – samt Live-Alben, Wiederveröffentlichungen und Kompilationen? Keiner jedoch wird ernsthaft bestreiten, dass das seit 1965 bestehende Quartett enormen Einfluss auf nachfolgende Generationen ausübte. Prägend waren Pink Floyd etwa in Sachen Soundbastelei, Interdisziplinarität, Gigantismus. Auch was Akkuratesse, Zerstrittenheit, Medienscheu und Steuerflucht angeht, setzte die Rockformation um die Lichtgestalten Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour
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