Marcel H. stach 120 Mal zu

Frust über eine abgelehnte Bewerbung und fehlenden Internetzugang: Der Täter von Herne versucht zunächst, sich umzubringen, tötet danach zwei Menschen und zündet eine Wohnung an.
Wir haben schon viel Elend erleben müssen, aber so ein Mordfall, der geht wirklich unter die Haut.“ Klaus-Peter-Lipphaus von der Bochumer Polizei steht die Erschütterung ins Gesicht geschrieben, als der Mordkommissionsleiter über die ersten Ermittlungsergebnisse nach der Festnahme des tagelang gesuchten Marcel H. aus Herne berichtet. Die Schilderungen des Polizisten machen fassungslos: Der am Donnerstagabend in Herne festgenommene 19-Jährige hat nach eigenem Geständnis zwei Menschen umgebracht – mit insgesamt 120 Messerstichen. Neben der Brutalität der Morde ist es vor allem das Motiv des jungen Mannes, das auch die Ermittler
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