Feuertaufe in der Wüste

Tommy Haas arbeitet an der Karriere nach der Karriere als Profispieler. In dem Millionärsstädtchen Indian Wells gibt der 38-Jährige aus München sein Debüt als Tunierdirektor.
Der neue Job im kalifornischen Paradies der Millionäre ist für Tommy Haas wie „ein Sechser im Lotto“. Was nicht nur daran liegt, dass der 38-Jährige auch im urbanen Outfit mit weißem Hemd und langer Hose eine klasse Figur abgibt. Der Spitzname Sonnyboy, er passt auch jetzt noch perfekt zu dem stets gut gebräunten Familienvater. Haas fremdelt nicht, wenn er in diesen Tagen durch den mit Palmen besäumten Indian Wells Tennis Garden geht und das lockere Gespräch mit „seinen“ Tennis-Profis sucht. Er ist immer noch einer von ihnen, das spürt man. Dennoch steht der „ewige Tommy“, aktuell die Nummer 1024 im
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