Rebellen fordern neue US-Angriffe

Nach dem Vergeltungsschlag für die Giftgasattacke hofft das Assad-Regime, dass es Präsident Trump bei dem einen Raketeneinsatz belässt.
Zerstörte Kampfjets und zerbombte Bunker zeigen die ersten Fernsehbilder. Stundenlang loderten die Feuer brennender Treibstofftanks in den Morgenhimmel. Die Landebahn war übersät mit Trümmern. Seit der Nacht zu Freitag liegen Teile der syrischen Luftwaffenbasis Schairat westlich von Homs in Schutt und Asche, nachdem zwei US-Zerstörer vom östlichen Mittelmeer aus innerhalb weniger Minuten 59 Cruise Missiles auf das Gelände abgefeuert hatten. „Der materielle Schaden ist gewaltig“, sagte ein Armeesprecher im Staatsfernsehen und bestätigte, dass neun Menschen ums Leben gekommen und mehrere verletzt wurden. Präsident Baschar al-Assad
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