Moskau reagiert wütend

„Schläge im Interesse des IS“

Russland reagierte mit harten Worten auf Trumps Raketenangriff, nicht mit Taten. Der Angriff kommt für den Kreml sehr ungelegen. Sergei Lawrow demonstrierte schlechte Laune, aber diplomatisch gedämpft. „Es betrübt, dass das alles den schon so zerrütteten Beziehungen zwischen Russland und den USA schadet“, sagte der russische Außenminister vor Journalisten. „Ich hoffe, diese Provokationen schaffen keine unumkehrbaren Resultate.“ Das offizielle Moskau antwortete verärgert bis wütend auf den amerikanischen Angriff gegen Syrien. Lawrow und Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichneten den Militärschlag als grobe Verletzung
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