May hält trotz Wahlschlappe an Brexit-Fahrplan fest

Premierministerin bildet Regierung mit Unterstützung der nordirischen DUP. Schottland fordert Abkehr vom harten Ausstieg aus der EU.
Die durch herbe Verluste bei der Parlamentswahl geschwächte britische Regierung will am Zeitplan für den EU-Ausstieg festhalten. Premierministerin Theresa May kündigte, kurz nachdem Königin Elizabeth II. sie mit der Regierungsbildung beauftragt hatte, an, eine Minderheitsregierung mit Unterstützung der nordirisch-unionistischen Partei DUP zu bilden und die Verhandlungen mit Brüssel wie geplant am 19. Juni aufzunehmen. Die Gespräche haben bereits begonnen. Eigentlich hatte May sich von der vorgezogenen Wahl ein starkes Mandat für die Brexit-Verhandlungen erhofft, doch erlitten die Tories stattdessen bittere Verluste. Sie verloren ihre absolute
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