Richter sollen die Castoren fernhalten

Seit 16. Mai darf Atommüll auf dem Neckar transportiert werden. Auf dem Fluss bewegt sich nichts, aber vor Gerichten.
Auf den Rechtsweg vertraut die Gemeinde Neckarwestheim. Beim Verwaltungsgericht Berlin ist ein Eilverfahren gegen den genehmigten Transport unerwünschter Brennelemente aus Obrigheim anhängig. Verhandelt wird am 20. Juni. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim befasst sich mit der Einlagerung des Atommülls. Die Kommune pocht auf Zusagen der Politik, auf ihrer Markung nur solche Nuklearreste zu deponieren, die auch hier entstanden sind. Das Reaktorgelände liegt auf der Gemeindegrenze. Das Zwischenlager für die Castoren gehört zu Gemmrigheim. Dort wird nicht geklagt, „da das Verfahren unserer Meinung nach keine Aussicht auf Erfolg hat,
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