Geschäftsmodell Ehrenamt

Ein junges Berliner Unternehmen bringt Hilfsorganisationen und Freiwillige unbürokratisch zusammen. Auch große Betriebe nutzen den Dienst, damit ihre Mitarbeiter sich engagieren.
Eine kleine Wohnung im Berliner Stadtteil Neukölln. Den frischgebrühten Kaffee gibt es aus Wassergläsern, im Büro neben der Küche arbeitet eine junge Frau mit ihrem Laptop an einer Art Werkbank. Das Büro des jungen Unternehmens Vostel sieht so aus, wie man sich einen typischen Start-up-Sitz vorstellt. Dabei sind die Unternehmerinnen Hanna Lutz (30) und Stephanie Frost (29) über die erste Gründungsphase schon hinaus. Ihre Freiwilligenbörse im Internet, die Ehrenamtliche an Hilfsorganisationen vermittelt, hat in der Bundeshauptstadt Fuß gefasst. 2014 ging die Plattform online, heute zählt Vostel 3700 Freiwillige, die sich bei den Projekten
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