Rechte und Sicherheit für Crowdworker

Wer Aufträge über Plattformen im Internet bekommt, soll besser abgesichert werden.
Crowdworking darf nicht zu einer Abwärtsspirale bei Vergütung, sozialer Absicherung und Mitbestimmung führen, fordert die stellvertretende Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner. Daher kümmert sich die größte deutsche Gewerkschaft verstärkt um diese neue Form der Arbeit im Internetzeitalter, bei der sich viele (englisch „crowd“) Arbeitsaufträge im Netz teilen. In Deutschland gibt es 32 Crowd-Plattformen, die diese Arbeit organisieren. Für sie sind etwa 1 Mio. Menschen aktiv, schätzt Benner – die meisten nur nebenbei, einige auch in Vollzeit. „Die IG Metall möchte, dass die Chancen durch vernetztes Arbeiten
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