Eine Lorcher Familiengeschichte

In Lorch proben 30 Laienschauspieler unter der Leitung von Regisseurin und Autorin Gabriele Siegfried im Kirchhof der evangelischen Kirche für die Freilichtspiele des „Runden Kultur Tisches Lorch“ im Juli des Lutherjahres. Aufgeführt wird eine Lorcher Familiengeschichte aus der Zeit der Reformation, in der die Dorfbewohner mit ihren Alltagsproblemen zu tun haben. Viele der Bewohner sind vom Kloster abhängig, Leibeigene haben kaum das Nötigste zum Leben, Freie sind zu hohen Abgaben verpflichtet. Für den Bauernsohn Hans, der die Leibeigene Magdalene liebt, ist die Leibeigenschaft ein Unrecht. Die Lehre der Reformation von der Freiheit

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