Tradition lebt wieder auf

Glaube Der vor 225 Jahren letztmals veranstaltete Kolomanritt soll zu einem jährlichen Ereignis für Pferdebegeisterte und die Bevölkerung werden.

Schwäbisch Gmünd-Wetzgau

Zum Kolomanritt der Neuzeit begrüßte Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold am Sonntag die vielen Zuschauer und vor allem die Reiter, die sich zur zweiten Neuauflage eingefunden hatten. Sein Dank galt der katholischen Kirchengemeinde Wetzgau-Rehnenhof, die dieses uralte Brauchtum aus dem Jahr 1790 im vergangenen Jahr anlässlich der 750-Jahrfeier von Wetzgau wiederbelebt und auch heuer organisiert hat.

Reiter aus nah und fern dabei

Bevor die prachtvoll herausgeputzten Rösser auf die Prozession geschickt wurden, erhielten Ross und Reiter von Pfarrer Markus Schönfeld, dem Leiter der Seelsorgeeinheit Limeshöhe,

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