Angst auf der Ferieninsel

Das Erdbeben in der Ägäis hat vor allem auf Kos schwere Schäden angerichtet. Zwei Touristen aus der Türkei und aus Schweden sind umgekommen, viele wurden verletzt – und es gibt Nachbeben.
Es sollte ein unbeschwerter, ausgelassener Abend werden, in der beliebten Bar „White Corner“ in der Altstadt von Kos. Doch für zwei Urlauber wurde das Eckhaus zur Todesfalle. Als am Freitagmorgen um 1.31 Uhr ein schweres Erdbeben die Mauern des ersten Stocks zum Einsturz brachte, wurden sie von herabstürzenden Trümmern erschlagen. Die Opfer: ein 27-jähriger schwedischer und ein 39 Jahre alter türkischer Tourist. Dass die Erde bebt, ist auf den Inseln der Ostägäis keine Seltenheit. Die Region liegt an den Rändern der eurasischen und afrikanischen Kontinentalplatten. Aber dieses Beben war das heftigste, das die Ferieninsel Kos
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