Musikwelt trauert um Chester Bennington

Gerichtsmediziner gehen von einem möglichen Suizid des Sängers der Band Linkin Park aus.
Mit Bestürzung haben Fans und Kollegen auf den Tod von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington reagiert. Der 41-Jährige war am Donnerstagmorgen erhängt in seinem Haus in einem Nobelvorort von Los Angeles aufgefunden worden. Die Rechtsmediziner gehen von einem „möglichen Suizid“ aus. Die Band war nach Erscheinen ihres siebten Albums „One More Light“ Ende Juni als einer der Headliner des größten süddeutschen Rockfestivals Southside in Neuhausen ob Eck aufgetreten. Ihre aktuelle Tour musste die 1996 gegründete US-Rock-Band nun abbrechen. Er sei „schockiert und untröstlich“, schrieb Gitarrist Mike Shinoda
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