Sänger treffen auf drollige Archäologen

Regisseurin Lotte de Beer glückt bei den Bregenzer Festspielen ein überraschender „Moses in Ägypten“ von Rossini.
Mal liegt ganz Ägypten in düsterer Finsternis, mal kommen Feuer und Verderben übers Land, und dann ist da noch der Auszug der Israeliten: Rossinis Oper „Moses in Ägypten“ mit seinen gewaltigen, raumsprengenden Szenen zu inszenieren, ist keine leichte Aufgabe. Die Bregenzer Festspiele haben das Experiment gewagt – auf überraschende und beeindruckende Art inszeniert von Lotte de Beer. Das 1818 erstmals aufgeführte Stück erzählt die biblische Geschichte um den Exodus des israelitischen Volkes. Der ägyptische Pharao verspricht zunächst, die Hebräer ziehen zu lassen, wenn ihr Gott sein Land von weiteren Plagen verschont.
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