In die Knie gezwungen

Nikias Arndt hat den großen Coup ganz knapp verpasst. Der Bonner Debütant belegt nach der 19. Etappe den undankbaren zweiten Platz.
Am Ende – Nikias Arndt stützte sich entkräftet auf sein Rad und verlangte keuchend nach einer Erfrischung. Auf der großen Bühne der Tour de France war der deutsche Radprofi für einen Tag aus der zweiten Reihe ins Rampenlicht gefahren. Doch die Hauptrolle stahl ihm in der Gluthitze von Salon-de-Provence der abgebrühte Norweger Edvald Boasson Hagen. „Ich bin jetzt gerade ziemlich enttäuscht. Wenn ich in eine Gruppe gehe, dann nicht, um Zweiter zu werden“, sagte Arndt schweißgebadet über die undankbare Platzierung auf der 19. Tour-Etappe: „Ich hatte den Sieg vor Augen, das war mein Ziel.“ Der Erfüllung seines
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