BUND: Finger weg vom Hangwald!

Hallenbad-Debatte Umweltschützer vom BUND und Gmünder Bürgerinitiative Taubental erwägen Bürgerbegehren.

Schwäbisch Gmünd. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat sich über die Regionalgeschäftsstelle jetzt in die Hallenbad-Debatte eingeschaltet. „Finger weg vom Hangwald!“, erklärt Regionalgeschäftsführer Andreas Mooslehner in einer Mitteilung an die Presse. Er schließt ein Bürgerbegehren nicht aus.

Die Vorgeschichte: Die Gmünder Stadtverwaltung will am Mittwoch eine Vorfestlegung des Gemeinderates für ein Hallenbad am Standort Nepperbergstraße erreichen. Gleichzeitig will die Stadtspitze um Oberbürgermeister Richard Arnold grünes Licht für den Erwerb von Grundstücken am bewaldeten Hang des Nepperberges,

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