Mozart und Mandela

Peter Sellars inszeniert in Salzburg mit „La clemenza di Tito“ die große Gutmenschen-Oper. Dirigent Teodor Currentzis ist der Star des Abends.
Abwarten und Tee trinken: am besten mit einem 15-teiligen Porzellan-Geschirr aus St. Petersburg, persönlich entworfen von Anna Netrebko – „Aida“ mit ägyptischem Dekor für knapp 2400 Euro. In gut einer Woche, am 6. August, hat die Oper im Großen Festspielhaus mit der russischen Sopranistin in der Titelrolle Premiere. Das Ereignis des Salzburger Sommers. Da kann, superstarmäßig, eigentlich nur Teodor Currentzis mithalten, der hochgewachsene Grieche aus Sibirien in den hautengen schwarzen Hosen und den rot geschnürten Stiefeln. Der neue Intendant Markus Hinterhäuser hat ihm gleich den roten Teppich ausgelegt: Currentzis
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