Hess-Gläubiger bekommen etwas Geld

Vier Jahre nach der Pleite werden sieben Prozent der Forderungen ausbezahlt.
Rund viereinhalb Jahre nach den Bilanzbetrügereien und der Insolvenz des Leuchtenspezialisten Hess aus Villingen-Schwenningen gibt es für Geschädigte Geld. Insolvenzverwalter Volker Grub wird in den nächsten Tagen 7 Prozent der jeweils anerkannten Insolvenzforderungen an Betroffene überweisen. Gleichwohl sei der Abschluss des Insolvenzverfahrens noch nicht abzusehen. Letztlich rechnet Grub damit, dass lediglich rund 15 Prozent der geforderten Summen erstattet werden können. Insgesamt gehe es um Forderungen von 102,7 Mio. EUR. Hess war Ende Oktober 2012 an die Börse gegangenen, begleitet unter anderem von der Landesbank-Baden-Württemberg.
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: