Behörden weiten Untersuchung aus

Insektizid könnte auch in Ei-Produkten und Hühnerfleisch stecken.
Bei im Südwesten aufgetauchten Eiern aus den Niederlanden ist das Insektizid Fipronil festgestellt worden. In drei von fünf Proben seien Rückstände nachgewiesen worden, teilte Agrarminister Peter Hauk (CDU) in Stuttgart mit. Die Proben stammten aus der Zeit vor Bekanntwerden des Skandals. Belastete Eier aus dem Nachbarland seien nicht mehr im Handel erhältlich, bekräftigte ein Sprecher. Bei Eiern aus dem Südwesten sei der Stoff bislang nicht nachgewiesen worden, teilte Hauk weiter mit: „Wir hoffen, dass sich dies auch bei den weiteren Proben so fortsetzt.“ In fast allen Bundesländern sind inzwischen mit Fipronil belastete Eier
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