Zeit für einen Umbruch und neue Überflieger

Mehrere Routiniers im deutschen WM-Team sind nicht in Bestform. Das dämpft die Medaillenprognose. Doch junge Talente drängen nach.
Bolt, Bolt, Bolt. Und dann kommt lange nichts. So war das schon gestern Abend zum WM-Auftakt in London, als der letzte 100-Meter-Vorlauf in der Karriere des jamaikanischen Super-Sprinters Usain Bolt, 30, die Stimmung ähnlich zum Brodeln brachte wie die abschließende erste Entscheidung: das 10 000-Meter-Finale mit Lokalmatador Mo Farah, der kurz nach den Titelkämpfen ebenfalls seine Laufbahn beenden wird. Mit den deutschen Stars ist es dieses Mal so eine Sache: Einige der langjährigen Medaillenkandidaten wie die Offenburger Speerwerferin Christina Obergföll oder Betty Heidler (Hammerwurf) sind nicht mehr dabei, Weltklasse-Kugelstoßerin
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