Wenig Hoffnung auf ein Wunder

Von Stunde zu Stunde hat sich gestern eine schreckliche Vermutung verdichtet: Die acht vermissten Wanderer könnten durch den Bergsturz vom Mittwoch im Schweizer Kanton Graubünden ums Leben gekommen sein. „Die Überlebenschancen liegen nicht im hohen Bereich“, sagte der Sprecher der Kantonspolizei, Roman Rüegg. Die Vermissten stammten aus Baden-Württemberg, aus der Steiermark in Österreich und aus dem Kanton Solothurn in der Schweiz. Rund 120 Einsatzkräfte suchen mit Hubschraubern, Hunden und Spezialgeräten das Katastrophengebiet im Tal bei Bondo nahe der italienischen Grenze ab. Gestern ist dort ein neuer Bergsturz passiert,
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