Eier-Skandal zieht immer weitere Kreise

In 70 Proben wurde das Insektizid Fipronil nachgewiesen. Auch verarbeitete Produkte sind betroffen.
Der Fipronil-Skandal zieht weitere Kreise: Bisher haben die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Länder insgesamt 942 Proben auf das Insektizid untersucht. In 70 Fällen wurde es nachgewiesen. Bei 44 Proben lag der Fipronilgehalt über dem zulässigen Höchstwert, bestätigte das Bundeslandwirtschaftsministerium unserer Zeitung. Belastete Eier sind auch in der Lebensmittelproduktion gelandet: Von den dort genommenen 42 Proben, die bisher in vier Bundesländern untersucht wurden, waren sieben positiv. Allerdings hält das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Gesundheitsgefährdung auch beim längerfristigen Verzehr von fipronil-belasteten
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: