„Angela Merkel gehört vor ein Gericht“

Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl schlägt scharfe Töne an, wirft der Kanzlerin Rechtsbruch in der Asylpolitik vor und strebt für 2021 eine Regierungsbeteiligung an.
Ein Tag voller Interviews: Am Vormittag hat sich Alice Weidel den Fragen von Auslandsjournalisten gestellt. „Spannend“, sagt die AfD-Spitzenkandidatin im Bundestagswahlkampf. Allerdings habe sie sich geweigert, darauf zu antworten, ob sie eine Rassistin sei. „Das mache ich grundsätzlich nicht mehr.“ Wir treffen sie auf der Dachterrasse im von ihr vorgeschlagenen hippen Berliner „Neni“, kulinarisch multikulti. Es dauert nicht lange, da verbietet der Restaurant-Direktor, Interviewfotos zu machen. Weidel, Nummer eins auf der Landesliste in Baden-Württemberg, kennt das auch aus dem Südwesten: Man tue sich generell
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