BKA-Chef wehrt sich gegen Vorwürfe

Mehr als 100 000 Personen sind beim Bundeskriminalamt registriert. Dass viele von ihnen zu Unrecht erfasst sind, weist Holger Münch zurück. Einzelfälle räumt er ein.
Die kurzfristige Einladung zur Pressekonferenz begründete BKA-Chef Holger Münch ausdrücklich mit der „derzeitigen Berichterstattung zur Datenhaltung im Bundeskriminalamt“. Es sei ein „völlig falsches Bild“ vermittelt worden. Nachdem während des G20-Gipfels in Hamburg Journalisten zu Unrecht Akkreditierungen entzogen wurden, kritisierten Politik und Medien nicht nur diesen Vorgang, sondern erweiterten die Kritik um den Vorwurf, das Bundeskriminalamt speichere massenhaft rechtswidrig Daten. Dass in Hamburg vier Journalisten aufgrund von Fehlern die Möglichkeit zur Berichterstattung genommen wurden, bestätigte Münch
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: