Gewagtes Spiel mit einem frühen und einem späten Tor

Siebte Partie, siebter Sieg: Die außergewöhnlich offensiv eingestellte DFB-Auswahl gewinnt routiniert und clever 2:1 in Tschechien.
Der Konkurrenzkampf um die Plätze in dem Kader, der für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland nominiert wird, ist eröffnet – und der Bundestrainer würzt ihn keineswegs nur mit Worten. Er verschärft die Auswahl auch mit psychologischen und taktischen Finessen. Vor der Partie in der WM-Qualifikation gegen Tschechien überraschte Joachim Löw in Prag mit einer ungewohnt offensiven Startelf. Timo Werner in der Spitze, dahinter die torgefährliche Dreierreihe mit Thomas Müller, Lars Stindl und Mesut Özil sowie etwas defensiver Julian Brandt, der den Blick ebenfalls bevorzugt dem gegnerischen Tor zuwendet, sowie Toni Kroos und Jonas Hector.
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