Hacker zielen aufs Herz

Herzschrittmacher des US-Konzerns Abbott haben eine gefährliche Sicherheitslücke. Weltweit sind hunderttausende Patienten betroffen, bundesweit sind es 13 000.
Ob in Berlin oder München – auch an deutschen Kliniken wurden Herzschrittmacher implantiert, die von Hackern manipuliert werden können. Die sechs Gerätetypen sind mit einer Funkverbindung ausgestattet, über die Cyberkriminelle mit handelsüblichem Zubehör in die Software eindringen und Befehle erteilen können. Damit lässt sich die Batterielaufzeit genauso herabsetzen wie die Einstellung, wie oft das Gerät mit elektrischen Impulsen das menschliche Herz stimuliert. Damit sind Angriffe möglich, die man bisher nur aus TV-Thrillern kannte: Die Umprogrammierung von Herzschrittmachern. Und damit die Gefährdung menschlichen Lebens. Auf
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