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Wenn das große Geld auf Reisen geht

Stolze 13,4 Millionen Dokumente bieten neue Enthüllungen zur üppigen Steuerflucht. Dieses Mal werden sie „Paradise Papers“ genannt, weil sie sich um Inseln drehen, die Reichen und Großkonzernen als Oasen dienen.
Was haben der US-Handelsminister Wilbur Ross, die britische Königin Elizabeth II., der irische Rocksänger Bono und der US-Sportartikelhersteller Nike gemeinsam? Sie alle tauchen in den nun veröffentlichten „Paradise Papers“ auf, die davon zeugen, wie mit Hilfe von vermeintlich paradiesischen Inseln und dort platzierten Briefkastenfirmen

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