Lieder von Eis und Feuer

Die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ ist ein Welterfolg. Der Soundtrack stammt von dem Deutschen Ramin Djawadi. Die Musik ist jetzt auch live zu erleben.
Da-da dam dam. Immer wieder dieses Vier-Noten-Motiv. Da-da dam dam, da-da dam dam. Dazu ein Trommelrhythmus, schließlich spielt das Cello das Hauptthema. So beginnt in der Stuttgarter Liederhalle „The Music of Game of Thrones“. Ein Prager Sinfonieorchester ist mit Dirigent Franz Bader und dem Chor der Universität Augsburg derzeit in deutschen Konzerthallen unterwegs – nicht zu verwechseln mit dem Event „The Game of Thrones Live Music Experience“, das mit Komponist Ramin Djawadi im Frühjahr nach Europa kommt und die großen Hallen und Arenen füllen wird. Liederhalle klingt aber auch wie ein passender Ort. Denn
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