Hoffnung für das Nadelöhr

Die Planung des neuen A8-Albaufstiegs hat eine wichtige Hürde genommen. Doch die Finanzierung ist weiter unklar – Minister Hermann wehrt sich gegen die Idee, private Partner ins Boot zu holen.
Rein formal betrachtet ist ein „Gesehenvermerk“ aus dem Bundesverkehrsministerium nichts Spektakuläres. Er bedeutet schlicht, dass die Entwürfe für ein Projekt okay sind, der Bauherr einverstanden und die ganze Sache rechtlich genehmigungsfähig ist. Doch wenn es darum geht, eins der schlimmsten Nadelöhre im deutschen Autobahnnetz mit satten 617 Millionen Euro zu beseitigen, erlangt so ein Vermerk schnell größere Bedeutung. Von einer „wichtigen Hürde“ für den neuen A-8-Albaufstieg spricht denn auch Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). In drei bis sechs Monaten könne man nun mit dem Planfeststellungsverfahren
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