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Hass im Netz

Werbekunde Unilever droht Facebook und Google

Seriöse Anzeigen für Brillen und Schuhe erscheinen auf Dschihad-Webseiten. Unternehmen werfen Netz-Konzernen vor, nicht genügend gegen solche Kombinationen vorzugehen.
Zahnpasta-Werbung zwischen Hass-Postings – der Marketingchef des Konsumgüterriesen Unilever, Keith Weed, wirft Internetunternehmen wie Facebook und Google vor, solche imageschädigenden Kombinationen zu ermöglichen, weil das Werbeumfeld nicht genügend kontrolliert wird. Seinen rund zwei Milliarden Euro hohen Etat für Online-Werbung will Weed deshalb
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