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Forschung

Tier-Überwachung aus dem Weltall

Radolfzeller Wissenschaftler verfolgen über Mini-Sender Wanderungen weltweit. Empfangen werden die Signale auf der internationalen Raumstation ISS.
Gestern dockte ein russischer Transporter an der internationalen Raumstation ISS an. An Bord: 200 Kilo schwere Antennen fürs Forschungsprojekt „Icarus“. „Das ist ein Meilenstein und ein für mich einmaliges Erlebnis“, sagt Martin Wileski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee. „Icarus“
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