Seehofer entschuldigt sich für Bremer Asylskandal

Der Bundesinnenminister kündigt „totale Transparenz“ an und stellt sich hinter Behördenchefin Jutta Cordt.
Was sich in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) abgespielt hat, nannte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gestern Abend „einen handfesten Skandal“. Nach fünfeinhalb Stunden Sondersitzung des Innenausschusses zur Asylaffäre versprach er, „die totale Transparenz herzustellen“. Es werde eine zweite Sondersitzung des Innenausschusses geben. Seehofer stellte sich auch hinter die Präsidentin des Flüchtlingsbundesamtes, Jutta Cordt, „die sehr daran arbeite die Qualität der Asylverfahren zu verbessern“. Er kündigte an, dass künftig im Bamf Qualität vor Quantität
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