Motorsport

Vollgas in der Grünen Hölle

Seit 1970 ist das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eine Institution. Der Tübinger Bernd Albrecht stellte sich schon 16 Mal der Herausforderung.
Der Wettergott hat es an diesem Morgen gut mit den Menschen in der Eifel gemeint. Die Sonne scheint und weit und breit steht keine Wolke am Himmel. Auch der Nürburgring zeigt sich von seiner schönsten Seite. Auf den Leitplanken spiegelt sich das goldgelbene Licht der Sonne, und auf dem Asphalt kann man Zeichnungen der Fans aus Kreide erkennen. Alles sieht nach einem friedlichen, frühsommerlichen Tag aus. Doch die Idylle trügt. Denn schon bald nach Sonnenaufgang ist es soweit. Die Motoren heulen mit ohrenbetäubenden Lärm auf und die Rennwagen fahren aus ihren Garagen. Die Piloten peitschen ihre Boliden talaufwärts und talabwärts über die
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