Ein guter Schluss ziert alles

Altersgenossen Junggebliebene 80er nehmen bei ihrem letzten Umzug zu den traditionellen Jahrgangsfesten durch die Gmünder Innenstadt einen bewegenden und bunten Abschied.

Schwäbisch Gmünd

Melancholie mag aufkommen“, meinte Müsterpfarrer Robert Kloker bei der Begrüßung des AGV 1938 zum feierlichen Gottesdienst am Samstagmorgen im Münster. Das Gesetz des Lebens schreibe aber: „Alles geht zu Ende“, führte der Geistliche weiter aus und nahm den Gottesdienst zum Anlass, sich „mit den Anwesenden Zeit zur Dankbarkeit für alles Gute der vergangenen 80 Jahre zu nehmen“.

Zuvor nahmen die 80er, 51 an der Zahl, ein letztes Mal in ihrer AGV-Karriere beim Umzug über den Marktplatz ein Bad in der Menge, ließen sich hochleben und beglückwünschen. Gerda Austel durfte sich mit dem Schild

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